Gastbeitrag Axanta AG. Scheckliste Unternehmenskauf.

Was es beim Firmenkauf zu beachten gibt. Von Axanta AG
Wer sich selbstständig machen will muss nicht unbedingt ein neues Unternehmen gründen. Ein bestehendes Unternehmen zu kaufen kann sehr viele Vorteile haben. So muss sich nicht unbedingt um Kunden, Geschäftsräume oder Warenlager gekümmert werden.

Dies alles ist schon vorhanden. Ein paar Gesichtspunkte sollten jedoch vor dem Kauf eines bestehenden Unternehmens beachtet werden.

Axanta Checkliste Unternehmenskauf

Wie ist mein Standort?

  • Exisitiert eine Autobahnanbindung?
  • welchem Gewerk gehören meine Nachbarbetriebe an ? Ist hier z.B. mit viel Lärm zu rechnen?
  • wie ist die generelle Lage? Ist diese für meine Produktion geeignet?
  • Kann später Expandiert werden?

Sind bestehende Kunden mit den Dienstleistungen des zu kaufende Unternehmens zufrieden

  • hier sollte unbedingt eine ausführliche Analyse durchgeführt werden! Die Axanta AG hilft Ihnen gerne dabei.

Mitarbeiter

  • gibt es erfahrene alte Mitarbeiter und auch junge qualifizierte?
  • wie ist die Stimmung bei den Mitarbeitern?

Zustand der Produktionsmaschinen und Büroräume

  • alle Mängel sollten  schriftlich festgehalten werden!
  • In Erfahrung bringen ob das Grundstück durch Altlasten verseucht ist. z.B. über das Umweltamt

Was macht die Konkurrenz? Konkurrenzanalyse von Axanta.

  • sind sie mit den Produkten oder Dienstleistungen weiter?
  • kann man im Markt überhaupt noch bestehen?

Welche bestehenden Verträge gibt es?

  • diese müssen im Einzelnen sehr gründlich geprüft werden
  • am besten durch einen Rechtsanwalt. Dies kann Ihrr Rechtsanwalt sein oder ein Rechtsanwalt aus dem Hause Axanta.

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41 Antworten

  1. Holger Gersting sagt:

    Ich kann die Axanta AG nur weiterempfehlen. Nur durch die Hilfe und professionelle Arbeit der Axanta konnte ich mein Unternehmen erfolgreich verkaufen. Im täglichen Geschäft und einem hohen Arbeitsaufkommen wäre ich gar nicht dazu gekommen, mich um alle Belange, die zu einem Verkauf gehören zu kümmern. Zumal ich auch gar nicht wusste, was alles dazu gehört.
    Froh war ich, dass ich wusste, dass sich im Hintergrund um die Gewinnung von möglichen Käufern gekümmert wurde. Schlussendlich hat es dann doch ein knappes Jahr gedauert, bis der Verkauf dann abgewickelt war, aber ich hatte durch die Arbeit der axanta AG kaum damit zu tun.

  2. Gerold Müller sagt:

    Meiner Erfahrungen mit der Axanta Ag sind durchaus positiv. Als ich mich Anfang des Jahres dazu entschloss, mein Unternehmen zu verkaufen, kamen bei mir zeitgleich sehr viele Fragen auf. Als normaler Unternehmer eines Handwerkbetriebes kennt man sich nun mal nicht wirklich damit aus. Meine Internetrecherchen brachten mich dann auf die Seite der Axanta AG. Das Konzept und die Kompetenz der Mitarbeiter haben mich überzeugt, so dass ich gerne die Dienste der Axanta AG in Anspruch nahm. Bisher wurden mir einige Kaufinteressenten vorgestellt und einer hat mein Unternehmen auch schon besichtigt. Nun warte ich aktuell auf ein Kaufangebot. Ich habe ein gutes Gefühl und hoffe, dass wir uns am Ende einigen können.

  3. Peter Eifler sagt:

    Die oben genannte Checkliste zeigt, dass ein Unternehmer allein nicht die Chance bzw. die Möglichkeit hat, seine Firma zu attraktiven Konditionen zu verkaufen. Die professionelle Unterstützung eines Spezialisten ist unabdingbar und jedem Geschäftsmann, der sein Unternehmen veräußern möchte, ans Herz zu legen. Ob die axanta AG aus Oldenburg zwangsläufig der richtige Ansprechpartner ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Fakt ist, dass es einige Anbieter dieser Dienstleistungen am Markt gibt und die axanta ganz vorne mitspielt. Trotz des negativen Urteils und angeblichen Machenschaften, die im Internet zu finden sind, sollte man sich stets vor Augen halten, dass der Verkauf des oft mühsam aufgebauten Unternehmens, immer einen Spezialisten benötigt.

  4. Ronny Tibur sagt:

    Die Axanta AG war mir in meinem Fall eine deutliche Hilfe. Als von Heute auf Morgen eine ärztliche Diagnose mein Leben auf den Kopf stellte, stand das Thema der Unternehmensnachfolge plötzlich im Raum. All die Dinge, die dabei zu beachten sind, hätte ich niemals alleine stemmen können. Ich bin froh, mir einen Experten an die Seite geholt zu haben, so konnte ich meine Zeit noch für eine vernünftige Übergabe nutzen und genieße nun mein restliches Leben in Ruhe mit meiner Frau und den Enkelkindern.

  5. Jens Fischer sagt:

    Vertrag bei der axanta unterschrieben – bin gespannt
    Seit 3 Jahren versuche ich über die Datenbank der IHK und eigene Suche durch Anzeigen, einen geeigneten Nachfolger für mein Unternehmen zu finden. Bisher vergeblich. Also ließ ich mich auf die axanta AG ein und unterschrieb letzte Woche einen Vertrag für 6 Monate à 1.000€. Ich bin gespannt, was die axanta auf die Beine stellt um vielleicht tatsächlich einen geeigneten Käufer zu finden. Egal wie es ausgeht, ich werde meine Erfahrungen mit axanta in jedem Fall an dieser Stelle veröffentlichen.

    J.Fischer

  6. Nico Brand sagt:

    Keine Probleme mit der axanta
    Ich habe ausgesprochen ordentliche Erfahrungen mit der Axanta AG gemacht. Vor einiger Zeit wurde ich von axanta mit einem konkreten postalischen Anschreiben bzgl. eines zu verkaufenden Großhandelsunternehmens in meiner Umgebung kontaktiert. Ich bin erfolgreicher Unternehmer in derselben Branche wie der zu veräußernde Betrieb und hegte durchaus schon länger den Gedanken, zu expandieren. Also nahm ich ganz unverbindlich Kontakt zur axanta AG. Nach dem mir auf die Frage nach den Kosten versichert wurde, dass die Vermittlung für mich kostenfrei sei, habe ich einer Zusammenarbeit zugestimmt. Tatsächlich habe ich das von der axanta angebotene Unternehmen nach ca. 6 Monaten Verhandlungsdauer übernommen.. Für meinen Teil muss ich sagen, dass die Betreuung von Anfang an immer gut und vor allem strukturiert war. Jeder Arbeitsschritt saß und alle Beteiligten profitierten von dieser guten Zusammenarbeit.

  7. Kahl Jochen sagt:

    Axanta AG – Gute Wahl
    Auch ich bin Kunde der axanta AG gewesen und war entegen aller Erwartungen positiv überrascht. Wobei auch hier unterschieden werden muss, was im Netz so alles geschrieben wird. Viele zufriedene Renzensionen gibt es hier und hier zu lesen. Erst kürzlich habe ich mein gut laufendes Unternehmen aus der HSK-Branche mit Unterstützung der axanta verkaufen können. Bei der Abwicklung bin ich doch auf einige Überraschungen gestoßen. Schließlich verkaufe ich mein Unternehmen nicht jeden Tag. Dafür ist mein Berater von der axanta gut am Ball geblieben. Ohne seine Unterstützung hätte der Verkauf nicht so reibungslos geklappt. Im Rückblick war das speziell bei den Vertragsverhandlungen ein Vorzug. Ich kann auf jeden Fall jedem Verkäufer nur raten, sich bei mehreren Beratungsunternehmen schlau zu machen. Meine Wahl fiel jedenfalls auf die axanta und das hat sich für mich bezahlt gemacht.

  8. Dietmar Kunnert sagt:

    Eine Checkliste, die man sich zu Herzen nehmen sollte

    Wer glaubt, sein Unternehmen ohne einen Profi verkaufen zu können, hat als erfolgreicher Geschäftsmann einiges nicht verstanden. Nur mit Hilfe und der Zuarbeit eines externen Dienstleisters kann man diesen wichtigen Deal vernünftig über die Bühne bringen. Schnell wird vergessen, dass das wichtigste, das Alltagsgeschäft, nicht vernachlässigt werden darf. Ein gut laufendes und erfolgversprechendes Unternehmen findet leichter einen passenden Käufer. Wer durch falschen (Ehr-)Geiz meint, den Verkauf allein durchführen zu können, sollte spätesten nach diesem Artikel mit der Checkliste verstanden haben, dass das wenig Sinn macht.

  9. Jochen Trabert sagt:

    Selbstständig statt angestellt – klar die bessere Wahl
    Auf der Suche nach einem Job als Handwerksmeister bin ich über Google darauf aufmerksam geworden, dass ich nicht zwangsläufig in eine Festanstellung gehen muss, sondern mich vielleicht direkt und relativ unkompliziert selbstständig machen könnte. Auf der Seite der axanta fand ich zudem gleich 2 sehr attraktiv klingende Inserate bzgl. eines Unternehmensverkaufes im Sinne der Nachfolgeregelung. Kurzerhand kontaktierte ich die axanta über das Kontaktformular, woraufhin sich am nächsten Tag direkt eine Mitarbeiterin bei mir meldete. Ich musste eine Vertraulichkeitsvereinbarung für beide Inserate unterschreiben und zudem noch Angaben zu meiner Bonität machen. Ein ungutes Gefühl hatte ich dabei, gerade auch wegen der doch reichlichen Kritiken und negativen Meinungen über die axanta im Internet.. Da ich mir jedoch grundsätzlich immer ein eigenes Urteil bilden möchte, ging ich den Anforderungen der axanta nach und füllte das Formular aus. Kurz darauf rief mich eine sehr sympathische Dame aus dem Hause der axanta an und teilte mir mit, dass aufgrund meiner Angaben nur eins von beiden angefragten Unternehmen passen würde. Es dauerte noch einmal ca. 2 Tage und ich erfuhr den Namen des Unternehmens und erhielt eine erste Übersicht der Finanzen des Unternehmens. Da sich das alles für mich sehr gut anhörte, wollte ich das Unternehmen kennenlernen. Nach 2 Terminen vor Ort entschloss ich mich ein Angebot abzugeben. Der Verkäufer hatte daraufhin noch etwas Verhandlungsbedarf, worauf ich mich aber im Vorfeld schon eingestellt hatte. Am Ende einigten wir uns auf eine Vertragsvariante und beide Parteien waren zufrieden. Ich bereue meine Entscheidung von damals, 5 Jahre ist es nun her, keineswegs. Der vorherige Inhaber des Unternehmens steht mit noch heute mit Rat (aber weniger Tat) zur Seite und wir haben ein sehr gutes Verhältnis. Ganz sicher wäre ich in einem angestellten Verhältnis nicht so glücklich und vor allem erfolgreich wie ich es heute bin.

  10. Thorsten Seidel sagt:

    Muss es die axanta sein?
    Diese Checkliste gibt es vielfach von Mitbewerbern der axanta im Internet zu finden. Hilfreich ist sie sicherlich, wenn man auf der Suche nach einem Unternehmen zum Kauf ist. Aufgrund der zahlreichen schlechten Meinungen über die axanta, die Ihren Sitz in Oldenburg hat, wäre das nicht meine erste Anlaufstelle für eine seriöse Vermittlung. Muss aber ja jeder selbst wissen. Vermutlich gibt es über jedes Unternehmen dieser Branche was zu meckern. Ärgerlich nur für die axanta, dass uralte Beiträge noch immer auf Seite 1 bei google zu finden sind. Wie mein Vorredner ja auch schon betonte, Mut wird belohnt. Scheint ja auch tatsächlich zufriedene Kunden der axanta zu geben.

  11. Hans Bader sagt:

    Mut zur Selbstständigkeit

    Ich stellte mir lange Zeit die Frage, ob ich mich selbstständig machen soll oder lieber weiterhin in einer „bequemen“ Festanstellung bleiben sollte. Die Vor- und Nachteile kennt sicher jeder, der sich bereits mit dem Thema befasst hat. Selbständigkeit bedeutet nicht automatisch viel Geld und viel Zeit. Auch wenn dies einige Unternehmer relativ schnell geschafft haben und für alle anderen dies zumindest das langfristige Ziel sein sollte, so sieht die Welt bei vielen Selbständigen vor allem zu Beginn ganz anders aus, wie ich selbst erfahren musste.
    Ich bin der Meinung, dass man nur mit einer sehr guten Vorbereitung, einer Familie, die hinter einem steht und genügend Motivation auch die harten Zeiten meistern kann. Dann stehen die Chancen nicht schlecht eines Tages wirklich viel Geld zu verdienen. Aber abends die Arbeit wirklich zu vergessen, gelingt den wenigsten Selbständigen.
    Grundsätzlich plädiere ich jedoch dafür, dass trotz aller Contras, die Selbstverwirklichung in Form eines eigenen Unternehmens zumindest ausprobiert werden sollte. Und wenn es dann noch die Hilfe von einer Firma, wie die axanta AG gibt, na noch besser! Wer dann die Kraft oder den Mut verliert, sein Business durchzuziehen, kann zumindest behaupten, es versucht zu haben. Ein Einstieg in eine Festanstellung ist angesichts der wirtschaftlichen Situation schnell wieder möglich.

  12. Steffen Fuhr sagt:

    Nie wieder selbstständig
    Leider überwiegten bei meinem Versuch einer selbstständigen Tätigkeit die Schattenseiten. Schlafmangel aufgrund durcharbeiteten Nächten, Kampf um jeden Auftrag um zumindest alle Fixkosten decken zu können, Beziehungsprobleme aufgrund fehlender Zeit für die Familie (auch nicht am Wochenende), im „Feierabend“ nicht abschalten können und und und.
    Ich bin froh wieder in die Festanstellung gewechselt zu haben. Eine axanta AG aus Oldenburg kann einem in diesem Fall nämlich auch nicht helfen die Probleme zu lösen…

  13. Dennis Brunner sagt:

    Neben der, von der axanta AG erwähnten, Checkliste haben die Käufer eines Unternehmens allerdings auch Pflichten, die nicht zu unterschätzen sind. Ohne einen schlüssigen Unternehmensplan bzw. Businessplan, ist an einen Firmenkauf gar nicht zu denken. Zudem muss der Käufer unbedingt eine hohe fachliche Kompetenz vorweisen können, und auch im unternehmerischen Bereich muss er gute Erfahrungen besitzen. Von größter Wichtigkeit: Ausreichende Eigenmittel! Wer ein Unternehmen kaufen möchte, sollte mindestens Eigenkapital in Höhe von 15 Prozent des gesamten Kaufpreises vorweisen können. Ein Unternehmenskauf beinhaltet ein hohes Maß an Vorbereitungen und darf keinesfalls unterschätzt werden. Allerdings kann ich jedem nur raten, im Zuge einer Selbstständigkeit tatsächlich zuerst an einen Firmenkauf zu denken, anstatt sich sein Unternehmen mühselig von Null an aufzubauen.

  14. Markus Eichler sagt:

    Es gibt viele auf den Unternehmensverkauf spezialisierte Unternehmens- bzw. Firmenmakler wie die axanta AG, die in Ihre Datenbanken auch gerne Suchaufträge von potentiellen Kaufinteressenten aufnehmen. Oft ist die Annahme eines Suchauftrages für einen Unternehmenskauf kostenfrei. Prüfen Sie aber trotzdem genau, ob mit der Annahme Ihres Suchauftrages Kosten oder Verpflichtungen auf Sie zukommen. Das Suchprofil bei der axanta AG ist kostenfrei. Zudem empfehle ich noch das Schalten einer Suchanzeige auf mehreren Plattformen für Unternehmensverkäufe.
    Eine Plattform, die auch gern von der axanta gewählt wird, ist http://www.nexxt-change.de.

  15. Ralf Rüttger sagt:

    Als Existenzgründer hat man es heutzutage sicherlich nicht ganz einfach. Lohnenswert ist es jedoch allemal. Ich bin damals fast schon zufällig in die Selbstständigkeit herein gerutscht. Als langjähriger Mitarbeiter mit sicherer Festanstellung ging ich aufgrund eines attraktiven Angebots relativ überstürzt das Wagnis ein und machte mich selbstständig. Nicht des Geldes wegen, sondern wegen meines Idealismus‘. Ich wollte mich selbst verwirklichen, das Einkommen spielte so gut wie keine Rolle. In den ersten Monaten habe ich tatsächlich kaum etwas verdient. Geholfen hat mir im ersten halben Jahr der Gründungszuschuss vom Staat. Der Aufwand der Antragstellung lohnte sich und kann ich jedem Neugründer nur empfehlen. Des Weiteren gebe ich den Tipp, sich im Vorfeld genug Geld anzusparen, denn gerade in den ersten Monaten sind die Ausgaben für Marketingmaßnahmen enorm.

    Der einfachere Weg ist sicherlich die Übernahme eines bereits etablierten Unternehmens im Sinne einer Nachfolgeregelung. Was die Makler, wie die oben erwähnte axanta bereits leisten, sollte man sich zu Nutze machen. Gerade weil für die Kaufinteressenten keine Kosten anfallen. Heute bin ich schlauer, bereue aber nichts.

  16. Lukas Flohr sagt:

    Das Konzept, als Existenzgründer ein bereits etabliertes Unternehmen zu übernehmen finde ich persönlich ideal. Ich suche selbst seit 2 Jahren über einen Vermittler nach einem Nachfolger für mein langjährig am Markt bestehendes Handwerksunternehmen. Leider bin ich noch nicht fündig geworden. Aufgrund der vielen negativen Einträge über die angeblichen Machenschaften der axanta AG aus Oldenburg habe ich von dieser Firma Abstand gehalten und mich an einen anderen Vermittler gewandt.

  17. Frank Bendel sagt:

    Die Arbeit eines Dienstleisters, wie die axanta AG darf m.E. nicht unterschätzt werden. Persönliche negative Erfahrungen mal außer Acht gelassen, ist das Thema Nachfolgeregelung all gegenwertig. Fehlt die Nachfolge oder hat man sich vielleicht auch einfach zu spät um die Zukunft seines Unternehmens bemüht, stehen auch immer Arbeitsplätze (teilweise langjähriger) Mitarbeiter auf dem Spiel. Existenzen werden zerstört, die Zukunft der Mitarbeiter steht auf dem Spiel. Häufig sind Familien betroffen, dessen Hauptverdiener plötzlich kein Einkommen mehr mitbringt. Sollte man also zweifeln, den Dienst eines Experten in Anspruch zu nehmen, reicht zukünftig vielleicht auch der Gedanke an seine Mitarbeiter und nicht nur an sich selbst.

  18. Heinz Teuber sagt:

    Wer sein Unternehmen verkaufen und zugleich seine Zukunft gesichert wissen will, braucht einen vertrauensvollen Partner, der ihn bei diesem vielschichtigen Prozess komplett begleitet.
    Der Mehrwert liegt allein schon in der absolut diskreten und qualifizierten Abwicklung des Verkaufs. Neben einem tagesfüllenden Geschäftsbetrieb noch mit potentiellen Käufern sprechen und Besichtigungen durchzuführen ist quasi unmöglich.
    Ganz zu schweigen von der Unruhe, die bei den Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten ausbrechen würde. Des Weiteren würde dann durch das Bekanntwerden der Verkaufsabsichten eine Reduzierung des Kaufpreises hingenommen werden. Die Arbeit eines Beraters, wie die axanta AG, ist von daher unerlässlich. Die generierten Kaufinteressenten werden vorab bereits bezogen auf Ernsthaftigkeit und Bonität qualifiziert. Meiner Erfahrung nach ist die Zusammenarbeit mit einem Profi unverzichtbar in Sachen Unternehmensverkauf.

  19. Andre Seidel sagt:

    Ich als Investor habe schon einige Unternehmen besucht und teilweise katastrophale Zustände vorgefunden. Vor allem, wenn die Unternehmer auf eigene Faust nach einer Möglichkeit suchten, ihr Unternehmen zu veräußern. Mein Fazit ist, dass ich nur noch Unternehmen in Betracht ziehe, die professionell von einem Vermittler betreut werden.

    Gute Erfahrung habe ich u.a. auch mit der hier erwähnten axanta gemacht. Ich treffe mich noch immer regelmäßig mit meinem Ansprechpartner in Düsseldorf, auch war ich bereits einmal in der Zentrale in Oldenburg zu Besuch. Für Unternehmer sollte klar sein, dass ein „unaufgeräumtes“ Unternehmen, auch auf Unterlagen bezogen, auf mögliche Investoren/ Käufern eher abschreckend wirkt. Da lohnt sich meines Erachtens der Griff ins Portemonnaie für einen Berater aus der Branche.

  20. Walter Graf sagt:

    Die Vorteile, für einen Existenzgründer ein bestehendes Unternehmen zu kaufen, anstatt eines neu zu gründen, liegen doch klar auf der Hand:
    Die Bekanntheit des Namens, eine bereits erfolgte Markteinführung, der bestehende Kundenstamm, erkennbare Umsatz- und Gewinnentwicklung der letzten Jahre, eingespielte Mitarbeiter, all das sind nicht zu verachtende Vorteile. Ein Einstieg in die Selbstständigkeit ist somit mit deutlich weniger Risiko verbunden und das investierte Kapital trägt schneller Früchte.

  21. Sean Lebed sagt:

    Die Strategie, ein Unternehmen zu kaufen statt neu zu gründen erleichtert auch die Finanzierung des Vorhabens. Für Kreditinstitute ist es einfacher und sicherer, den Kauf eines Unternehmens zu finanzieren, das bereits am Markt etabliert ist und zu dem mehrjährige Erfahrungswerte vorliegen, als das hohe Risiko der Finanzierung einer Neugründung einzugehen. Nicht zuletzt aus diesem Grund sollte man sich stets fachmännische Hilfe zu Rate ziehen. Die Beratung durch ein Unternehm wie die axanta sollte jeder Existenzgründer grundsätzlich in Anspruch nehmen.

  22. Olaf Hirsch sagt:

    Anhand dieser Checkliste habe ich erst einmal gemerkt, was es bedeutet, ein Unternehmen zu kaufen. Ich befinde mich aktuell in Verkaufsverhandlungen und der erste Vertragsentwurf wird gerade vom Verkäufer geprüft. Die axanta stand mir bis dato jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Ich gehe fest davon aus, dass ich mich zeitnah neuer Eigentümer eines bereits sehr renommierten Betriebes nennen kann. Allein wäre ich wohl noch lange nicht da, wo ich jetzt bin.

  23. Daniel Richter sagt:

    In Bezug auf die Veräußerung von (vor allem inhabergeführten) Unternehmen gibt es viele Irrtümer und Fehleinschätzungen, die sich im Wesentlichen auf den Preis und die Konditionsgestaltung beziehen. Mit der Hilfe von Dienstleistern, die tagtäglich nichts anderes machen, als diese Dinge zu erarbeiten und zu prüfen, ist doch schon ein großer Schritt in die richtige Richtung getan. Wer als Neugründer bzw. Käufer eines bestehenden Unternehmens der Meinung ist, einen erfolgreichen Deal ohne professionelle Hilfe umsetzen zu können, wird schon sehr bald auf die Nase fallen. Mittlerweile gibt es doch auch auch viele positive Stimmen im weltweiten Netz über die axanta. Seriös oder unseriös, die Zahlen im Bundesanzeiger zeigen den Erfolg des Unternehmens. Anscheinend gibt es nicht nur unzufriedene Kunden.

  24. Andrea Koch sagt:

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie komplex so eine Firmenübernahme ist. Mitte 2015 habe ich über die axanta AG ein Unternehmen erworben. Ich bin im Nachhinein sehr glücklich, dass der damalige Verkäufer einen professionellen Dienstleister beauftragt hatte. Für mich als Käufer war die Zusammenarbeit ja kostenlos, lediglich der Verkäufer musste dann anhand des Verkaufspreises eine Provision zahlen. Aber so läuft das M&A Geschäft nun mal. In der Immobilienbranche ist das ja nicht anders. Alles in allem hat der Verkaufsprozess 4 Monate gedauert. Mit der Hilfe unseres Beraters aus dem Hause der axanta konnten schon schnell verschiedene Deal-Varianten ausgearbeitet werden. Natürlich auch immer in enger Absprache mit unseren Steuerberatern. Würde ich noch einmal ein Unternehmen kaufen wollen, werde ich mich definitiv wieder an einen Berater wenden.

  25. Justin Werlow sagt:

    Mit einem kleinen Ratgeber wie es hier so niedlich heißt wird es wohl kaum möglich sein, ein Unternehmen zu kaufen. Ich fasse es jetzt einmal so auf, dass man sich damit einen kleinen Überblick verschaffen kann, alles weitere dann aber von den Profis übernommen werden sollte. Obwohl man bei den Profis auch nie sicher sein kann, dass alles zur Zufriedenheit abläuft. Gerade in diesem Bereich hört und liest man ja sehr viele Erfahrungsberichte, die nicht immer alle sehr positiv ausfallen. Ob dies nun an der Leistung des Unternehmens liegt, oder die Kunden einfach generell nicht zufriedenzustellen sind, das kann sicher keiner genau sagen. Dennoch kann ich nur dazu raten, niemals einfach ein Unternehmen zu kaufen, sondern immer mit Experten zusammenzuarbeiten. Ob man sich dabei für die axanta entscheiden möchte, oder doch einem anderen Unternehmen den Zuschlag gibt, ist eine ganz individuelle Sache und muss jeder für sich selbst entscheiden.

  26. Alexander Werthoff sagt:

    Die Checkliste ist wirklich klasse, jedoch kann ich aus eigener Erfahrung nur jedem raten, sich die Hilfe von Experten zu nehmen. Das ist so ein komplexer Bereich, in dem man sich bewegt, dass es mit dem Abarbeiten der Liste garantiert nicht getan ist. Natürlich kann man vorher schon einmal die Chancen für einen Kauf abklopfen, aber ohne die Hilfe von Profis würde ich mich niemals auf solch ein Unterfangen einlassen. Ich spreche hier wie bereits gesagt aus Erfahrung, denn ich habe auch ein Unternehmen gekauft. Meine ersten Versuche habe ich allerdings ohne Hilfe gemacht, und das war ganz und gar nicht gut. Nach etlichen Lehren, die ich daraus gezogen habe, bin ich letztendlich zur axanta gegangen, und ich habe diesen Schritt nicht bereut. Mit der Hilfe der Berater dort konnte ich problemlos ein Unternehmen kaufen, und das schon nach einer relativ kurzen Zeit, was mich sehr überrascht hatte. Auch die Abwicklung verlief reibungslos. Wer sich also wirklich mit dem Gedanken trägt, eine Firma zu kaufen, der ist sicherlich mit Unternehmen wie der axanta sehr gut bedient. Macht das auf keinen Fall auf eigene Faust, ist kann aus Erfahrung nur davon abraten!

  27. Horst Zander sagt:

    Kaufen statt Neugründung, das kann ich unbedingt empfehlen. Ich habe mich auch vor einigen Jahren selbständig gemacht, und es hat einfach nicht klappen wollen. Bevor alles zu spät war, habe ich die Reißleine gezogen und bin ohne Schulden aus der Sache herausgegangen. War auch besser so, denn ein Jahr später habe ich ein Unternehmen bei der axanta in meiner Branche und sogar meiner Gegend gefunden, das zum Verkauf stand. Und da habe ich dann zugeschlagen. Kredit war kein Problem, da ich ja keine Altlasten hatte. Nach einem halben Jahr stand fest, dass ich genau das gewünschte Unternehmen kaufen würde, und heute habe ich eine gut laufende Firma, und das in derselben Branche wie zuvor. Nur brauche ich mich jetzt nicht mehr krampfhaft um neue Kunden bemühen, sondern hauptsächlich die bestehenden Kunden weiterhin gut betreuen. Selbstverständlich akquiriere ich auch Neukunden, aber die bestehenden Kunden geben einem doch schon eine gewisse Sicherheit. Ich würde es jedes Mal wieder genauso machen.

  28. Marvin Werler sagt:

    Wie man sieht ist es doch wohl nicht so einfach wie man denkt, ein Unternehmen zu kaufen. Da gibt es etliche Faktoren, die berücksichtigt werden müssen. Allerdings wäre ich damit vollkommen überfordert, diese ganzen Punkte alleine abzuarbeiten. Dafür fehlt mir einfach die Erfahrung, das ist nicht mein Gebiet. Daher hatte auch ich mich dazu entscheiden, einmal bei der Axanta nachzufragen. Ich dachte mir, fragen kostet ja nichts, zumindest meistens nicht. Allerdings war bei der Axanta nicht nur das Fragen kostenlos, ich brauchte als Käufer auch keinerlei Gebühren zahlen. Das war für mich natürlich der Punkt, an dem ich eingestiegen bin. Warum soll ich mich durch Checklisten wühlen, ohne dass ich irgendeine Ahnung habe, wie ich diese Punkte abarbeiten soll, wenn es Leute gibt, die das alles mit links machen? Ich habe es heute geschafft, es war ein langer Weg, aber ohne die Hilfe der Axanta wäre ich heute sicherlich nicht da, wo ich nun stehe. Daher sehe ich diese Liste zwar als Hilfe, aber mehr auch nicht. Letztendlich geht es nicht ohne Erfahrung, und die hatte ich ganz sicher nicht vorzuweisen. Aber zum Glück gibt es ja Experten, die sich auf diesem Gebiet auskennen.

  29. Michael Kersting sagt:

    Checkliste – alles schön und gut. Aber das reicht doch nicht, um ein Unternehmen zu kaufen, da gibt es doch sicherlich noch einiges andere, das wichtig ist. Ich bin immer der Meinung, dass solche Listen zwar toll sind, aber man kann doch nicht anhand solch einer Liste ein Unternehmen kaufen, das geht doch gar nicht ohne entsprechende Experten. Da ist man doch als Käufer heillos überfordert. Sicherlich kann man das eine oder andere bereits im Voraus abklopfen, aber weiter kommt man damit doch nicht. Ich kann das beurteilen, denn ich habe mich auch einmal in der Situation befunden. Am Anfang habe ich auch gedacht, dass es sicherlich ganz einfach ist, eine Firma zu kaufen, aber das war wirklich sehr naiv von mir. Heute weiß ich, dass man dies wirklich den Profis übergeben sollte, so wie die Berater von der axanta. Während meiner Zusammenarbeit mit der axanta habe ich so viele Sachen gelernt, dennoch wäre ich auch heute nicht in der Lage, eine Firma ganz allein zu kaufen. Ich kann nur jedem empfehlen, bei einem Unternehmenskauf oder -verkauf auf Experten zu setzen, egal ob es nun die axanta ist oder jemand anders.

  30. Frank O. sagt:

    Dieser Beitrag ist schon recht kurz muss ich sagen, aber dennoch interessant. Allerdings fehlen mir noch viele weitere Informationen, die hier nicht angeführt wurden. Ich hätte noch etliche Fragen zu diesem Thema. Allerdings spiele ich selbst mit dem Gedanken, in naher Zukunft eine Firma zu kaufen. Nach reiflicher Überlegung ist es für mich wenig sinnvoll, ganz von vorne anzufangen. Ich habe eine Familie, die ich gerne auch noch zwischendurch sehen würde, was oft nicht möglich ist, wenn man alles neu aufbauen muss. Daher tendiere ich dazu, mir eine Firma kaufen zu wollen. Ob das allerdings so einfach ist, wie man denkt, das wage ich zu bezweifeln. Dieser Artikel zeigt mir, dass ich da wohl richtig liege, da gibt es ja wirklich einiges zu beachten. Was mich dann wiederum zu dem Schluss bringt, dass es wohl ohne Firmen wie diese axanta nicht geht. Vor allen Dingen wäre für mich interessant zu erfahren, was mich als potentieller Käufer so etwas kosten würde. Gibt es hier vielleicht jemanden, der damit Erfahrungen gemacht hat, also als Käufer bei diesem Unternehmen? Würde mich wirklich interessieren!

  31. Jimmy sagt:

    Genau das, was in dieser Liste aufgeführt wird, sind die Punkte, die ich für mich auch klären musste. Ich muss sagen, ich war mit dieser ganzen Sache vollkommen überfordert, zumal ich von dem ganzen auch gar keine Ahnung habe. Ich habe wirklich versucht mit schlau zu machen, aber irgendwie bin ich auf keinen grünen Zweig gekommen. Dann bin ich auf die axanta gestoßen, und ich muss sagen, dass ich sehr beeindruckt war von dem Wissen, das mir dort begegnet ist. Viele Dinge habe ich gar nicht gewusst, und wenn ich das Thema Unternehmenskauf wirklich alleine angegangen wäre, dann wäre ich fürchterlich auf die Nase gefallen. Ich fühle mich bei der axanta gut aufgehoben, mal schauen, was sich letztendlich daraus ergibt. Ich bin jedenfalls sehr zuversichtlich, dass ich schon in absehbarer Zeit mein Wunschunternehmen finden werde.

  32. Mario Böning sagt:

    Stolperfallen gibt es einige, immer und überall. Sogar bei den kleinsten Transaktionen muss man heute aufpassen, dass man nicht über den Tisch gezogen wird. Bei so großen Sachen wie einem Unternehmenskauf gilt es erst recht die Augen aufzuhalten. Da gibt es so viele Sachen, die einem zum Verhängnis werden können wenn man von der Materie keine Ahnung hat. Daher kann ich allen Interessenten nur dringend raten, so etwas niemals ohne Experten anzugehen. Lasst Verträge auf Herz und Nieren prüfen, auch wenn es Geld kostet. Eine Abzocke kommt im Endeffekt viel teurer. Oder arbeitet eben wirklich mit Firmen wie der axanta zusammen. Die Leute da machen den ganzen Tag nichts anderes als sich mit dem Verkauf von Firmen zu befassen. Da geht man einmal davon aus, dass dort Menschen sitzen die genau wissen, um was es geht, und was zu tun ist. Solche Unternehmen sind eine gute Sache, man muss nicht von Pontius nach Pilatus rennen um sich Infos zu holen, die im Endeffekt doch wieder nichts wert sind. Für mich ist die axanta auch eine klare Empfehlung in diesem Bereich. Einfach einmal nachfragen wenn ihr eine Firma kaufen will, kostet ja nichts.

  33. Semjon K. sagt:

    Ich sehe hier wieder dasselbe wie überall anders auch. Wenn du von etwas keine Ahnung hast, lass lieber die Finger davon, und lass das Profis machen. Das gilt in den meisten Bereichen, aber erst recht, wenn man ein Unternehmen kaufen möchte. Leute, das ist kein Zuckerschlecken, ihr schließt keinen Vertrag über eine neue Waschmaschine ab. Mein guter Rat, überlasst das wirklich den Profis. Ob ihr dafür nun die axanta oder irgendjemanden anders wählt müsst ihr ja selbst entscheiden, aber macht bitte nichts auf eigene Faust weil ihr denkt, dass ihr die Weisheit mit Löffeln gefuttert habt. Experten sind nicht ohne Grund Experten, meine Erfahrungen mit der axanta waren bisher sehr gut, ich will zwar nicht verkaufen, aber kaufen. Und da habe ich den Eindruck, dass ich an der richtigen Adresse bin, ich fühle mich dort gut aufgehoben. Ich lasse mich einfach überraschen, ob es mit dem Kauf doch bald etwas wird. Ich kann allen anderen nur raten, es ebenso zu machen, das spart Nerven und viel Geld.

  34. Ole Blesser sagt:

    Meine Erfahrungen als Käufer waren recht gut, allerdings war für mich bisher nicht das passende dabei. Ist gar nicht so einfach, eine Firma zu finden, die sich in der Nähe befindet, und zu meinem gelernten Beruf passt. Branchenfremd möchte ich nicht wirklich sein, wenn ich schon so viel Geld ausgebe für ein Unternehmen, dann möchte ich es auch richtig führen können, ansonsten macht es ja keinen Sinn. Ich bezweifle auch, dass ich für einen Verkäufer in Frage käme, wenn ich von der jeweiligen Branche so gar keine Ahnung habe. Man kann sich nicht immer auf Leute im Unternehmen verlassen, die Ahnung haben, da muss man schon selbst wissen, was wichtig ist. Allerdings verlief die Zusammenarbeit bisher gut, dass nicht das passende Unternehmen dabei war bisher, dafür kann die axanta ja nichts. Ach ja, hier war irgendwo die Frage, was das ganze für Käufer kostet. Ich kann das beantworten, außer dem Kaufpreis wirst du nichts zahlen müssen. Also Gebühren und dieses ganze Zeugs werden vom Verkäufer übernommen, damit hast du dann gar nichts zu tun. Allerdings sollte die Finanzierung stehen, sonst wird es sicherlich schwierig.

  35. Silvio sagt:

    Junge Junge, es gibt so viele Sachen, die von der axanta übernommen werden, wenn man dort ein Unternehmen kaufen möchte? Na, das ist ja mal etwas. Ich muss zugeben, so ab und zu liebäugel ich ja auch damit, mir einen Laden zu kaufen. Ich weiß, dass mein finanzieller Hintergrund nicht so ist, wie ich mir das wünsche, aber das kann sich ja auch einmal ändern. Generell ist die Vorstellung schon sehr spannend. Aber wenn ich diese Checkliste sehr weiß ich, dass das alles sicher nicht so leicht ist, wie man denkt. Inwieweit hilft denn hier die axanta weiter, das würde mich mal interessieren. Muss ich mich überhaupt um irgendwas kümmern, oder wird das übernommen? Bei meinen Recherchen habe ich mittlerweile herausgefunden, dass man als Käufer dort keine Gebühren oder sowas zahlen muss. Bisher lese ich Konkurrenzanalyse, Analyse dazu, ob Kunden mit den Dienstleistungen des Unternehmens zufrieden sind, und die Prüfung von Verträgen. Hm, jetzt interessiert mich das ja doch. Ich glaube, ich werde dort einfach einmal nachfragen, so komme ich wohl am besten zu den Informationen, die ich haben möchte. Aber auf jeden Fall eine gute Anregung für alle Kaufwilligen.

  36. Horst sagt:

    Es gibt wirklich so einiges, das beachtet werden muss, wenn man sich mit einem gekauften Unternehmen selbständig machen möchte. So leicht, wie es oft beschrieben wird, ist es ganz bestimmt nicht. Allein schon diese Liste zeigt, dass es sehr viel zu beachten gibt. Wenn man auf all das achten muss, kommt man sicher nicht ohne entsprechende Experten aus, sonst kann man sich sicherlich schnell einmal verrennen. Man kennt sich ja auch gerade mit Verträgen meistens kaum aus. Rechtsanwälte sind auch teuer, aber ohne Expertenrat geht es ja nicht. Wenn man so einen Unternehmenskauf ohne Experten durchführen möchte, kann man ganz schnell auf die Nase fallen. Ich spreche da aus Erfahrung, ich habe gedacht, ich hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen, und keiner könne mir etwas vormachen. Eine tolle Vorstellung, die ich teuer bezahlt habe, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich ärgere mich wirklich, dass ich nicht zur axanta oder einem anderen Unternehmen gegangen bin, um das ganze professionell zu machen. Meine Empfehlung ist, sich nicht auf so eine Liste zu verlassen, sondern immer mit passenden Experten zu arbeiten. Es sei denn, man ist selbst Experte, aber das werden die meisten ja nicht sein. Lasst nicht zu, dass es euch geht wir mir, ich habe jetzt gar nichts mehr, weil ich vorher alles besser wusste. Mein Freund war clever, der ist zur axanta gegangen, und hat jetzt seine eigene Firma, die wirklich sehr gut läuft. Er hat mit bald einen Job in Aussicht gestellt. Wie ihr seht, zahlt sich eine clevere Vorgehensweise aus.

  37. Heinz-Herbert O. sagt:

    Ich habe mein Unternehmen vor vielen Jahren selbst gegründet, damals konnte man auch noch recht leicht sowas aufbauen. Ich glaube heute würde ich das auch nicht mehr wagen, da ich bestimmt scheitern würde. Von daher kann ich es schon verstehen, dass verstärkt Leute nach Unternehmen schauen, die sie kaufen können. Allerdings gibt es da wirklich einiges zu beachten, diese Liste ist wirklich nur ein kleiner Teil davon. Diese Punkte habe ich damals bei der Gründung meiner Firma auch beachtet, daran hat sich im Laufe der Jahre nicht viel geändert. Aber die Rahmenbedingungen sind anders. Ich sehe es auch so wie viele andere hier, dass man immer Experten zu Hilfe nehmen sollte, wenn man sowas angeht, egal ob man verkaufen oder kaufen will. Meine Erfahrungen mit der axanta sind sehr gut gewesen, ich fühlte mich ebenfalls gut beraten, und würde diesen Service jederzeit weiterempfehlen. Allerdings habe ich mein Unternehmen dann doch nicht mit der axanta verkauft, da sich ganz überraschend doch noch jemand im Familienkreis bereit erklärt hat, die Firma zu übernehmen. aber ich habe gar keine Zweifel, dass man einen passenden Käufer für mich gefunden hätte.

  38. Andreas sagt:

    Scheckliste – ist ja lustig. Nein, im Ernst, der Kauf eines Unternehmens ist keinesfalls lustig, und schon gar nicht einfach. Diese kleine Checkliste ist schon interessant, aber nur Grundlagen, die beachtet werden müssen. Es gibt aber noch viel mehr Punkte, die auf der Liste stehen sollten. Punkte, von denen die meisten so gar keine Ahnung haben. Von daher kann ich nur dazu raten, auf keinen Fall auf eigenen Faust zu versuchen, ein Unternehmen zu kaufen, das kann im Grunde genommen nur schief gehen, wenn man damit keine Erfahrungen hat. Es hört sich alles so leicht an, aber das ist es nicht. Ich kann hier ein wenig mitsprechen, ich habe zwar kein Unternehmen gekauft, aber das meines Vaters übernommen. Ich muss mir um die oben genannten Dinge gar keine Gedanken machen, hatte aber vollkommen unterschätzt was es bedeutet, eine Firma zu leiten. Und das, obwohl ich bereits seit vielen Jahren meinem alten Herrn zur Seite stand und etliches mitbekommen habe. Noch heute gehe ich in einigen Fällen zu ihm um mir Rat zu holen. Wenn man dann noch eine Firma kaufen möchte, wird das alles noch komplizierter. Daher mein Rat, wenn ihr ernsthaft eine Firma kaufen wollt, nutzt Anbieter wie die axanta, denn nur dann seid ihr mit allem auf der sicheren Seite. Dort sind Experten am Werk die genau wissen, was wichtig ist und was nicht.

  39. Frank sagt:

    Ich habe Monate damit zugebracht, um mich auf den Kauf einer Firma vorzubereiten. Ich wollte unbedingt ein eigenes Unternehmen haben, und das um fast jeden Preis. Ich hatte auch ein tolles Angebot, und habe zugeschlagen. Leider ohne die oben gelisteten Punkte zu beachten. Auch hatte ich von den ganzen rechtlichen Sachen so gar keine Ahnung, und natürlich war mir ein Rechtsanwalt auch zu teuer. Jetzt sitze ich hier mit einer Firma, die so gut wie nichts abwirft und einem Kredit von dem ich nicht weiß, wie ich ihn abbezahlen soll. Um es einmal klar zu sagen: man hat mich abgezockt. Und das schlimme ist, ich kann nicht einmal etwas dagegen machen, weil ich Blödmann den Vertrag ja unterschrieben habe, ohne ihn richtig zu lesen. Von daher kann auch ich nur den Rat geben, nichts ohne die Hilfe von Experten zu machen. Ob es nun diese axanta ist oder eine andere Firma, ich kann nicht sagen, welche von den Anbietern die besten sind, auf jeden Fall macht nichts ohne Experten! Ansonsten geht es euch so wie mir. Wenn ich alles heute noch einmal machen könnte, würde ich mich auch an ein Unternehmen wie axanta wenden, dann wäre ich mit Sicherheit nicht dermaßen über den Tisch gezogen worden. Aber jetzt ist es zu spät, und ich muss mit den Konsequenzen leben.

  40. Freddy Schöner sagt:

    Ich habe dieselben Erfahrungen gemacht. Mein Versuch, ein Unternehmen zu übernehmen, ist leider gründlich schief gegangen. Ich bin sehr blauäugig in die Sache reingegangen, wie man halt in jungen Jahren so ist. Hinterher wusste ich es besser. Ich würde nie wieder auf eigene Faust versuchen ein Unternehmen zu kaufen. Erst als ich mich an die Profis der axanta gewandt hatte habe ich erkannt, welche Fehler ich gemacht habe. Meine Güte, war ich blöd, aber gut, passiert ist passiert. Jetzt mache ich es anders, ich habe mich für die Zusammenarbeit mit der axanta entschieden und hoffe darauf, dass über kurz oder lang ein passendes Unternehmen dabei ist, und ich doch noch in meine lang ersehnte Selbständigkeit starten kann. Mein Rat an alle, die das auch vorhaben: Immer nur mit Experten arbeiten, ansonsten könntet ihr das schnell bereuen.

  41. Steffen H. sagt:

    Wenn ich mir das jetzt alles im nachhinein noch einmal durchlese bin ich wirklich froh, den Verkauf meiner kleinen Firma den Profis überlassen zu haben. Da kann man wirklich nicht viel machen, wenn man da keine Ahnung von hat. Das gilt übrigens auch für den Käufer. Ich hatte zuvor so naive Jünglinge auf der Matte stehen die meine Firma kaufen wollten, da habe ich gleich abgewunken. Die wussten gar nicht, auf was sie sich da einlassen. Sicherlich hätte ich denen meine Firma verkaufen können, aber dann hätten sie sie innerhalb von wenigen Monaten heruntergewirtschaftet, und das konnte ich meinen Angestellten nicht antun. So bin ich dann auf die axanta gestoßen, und ich war wirklich zufrieden. Alles wurde von den Leuten dort übernommen, ich musste mich kaum um etwas selbst kümmern. Für Fragen stand immer jemand zur Verfügung, und meine Firma konnte ich auch verkaufen. Was will man mehr?

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